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Ehemalige Stadt Ezonstad

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Historie

Einst gab es an der Küste der Lauwerszee, ungefähr in diesem Gebiet, nicht weit von Ezumazijl entfernt, eine blühende Handelsstadt - Ezonstad genannt. Diese Stadt wurde in einem Atemzug mit zwei anderen wohlhabenden friesischen Städten genannt: Stavoren und Dokkum. Die Stadt soll um 341 vom sechsten Herzog von Friesland, Odilbald, erbaut worden sein. Zu seiner Zeit befahl Igo Galama, ein hervorragender Krieger, die Küste gut gegen die gefürchteten Normannen zu bewachen. Vergeblich. Im Jahr 808 plünderten die Wikinger Ezonstad und brannten es fast vollständig nieder. Mit Hilfe des wohlhabenden Stavoren wurde die Stadt bald wieder aufgebaut und konnte wieder zu einer mächtigen Stadt heranwachsen (laut einer Schrift von 958). Im Jahr 1230 verschwand die Stadt jedoch vollständig, da sie von der Lauwerszee verschluckt wurde. In alten Chroniken wird berichtet, dass bei Ebbe noch Reste der alten Stadt zu sehen waren. Eine schöne Geschichte, aber die Archäologen sind sich immer noch nicht einig, ob sie wirklich stattgefunden hat oder auf einem Mythos beruht. Ein paar kleine Häuser tragen noch immer den Namen, der an diese mythische Vergangenheit erinnert.

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